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Feldenkraisforum Ausgabe 106

Cover der Ausgabe 106 des Feldekraisforums

Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe des Feldenkraisforums gibt den Netz-PionierInnen der deutschen Feldenkrais-Welt Raum: In fünf Beiträgen verraten einige von ihnen, wie sie Zugang zu digitalen Angeboten fanden oder sogar selbst welche entwickelten, unter anderem Ben Parsons, Steph Meli, Uwe Jaschke und Verena Tintelnot. Das aktuelle Heft unserer Verbandsfachzeitschrift (auch für Nichtmitglieder in unserem Shop erhältlich) beleuchtet zudem Praxis und Forschung: Hermann Klein berichtet von 30 Jahren als Feldenkrais-Lehrer, Antje Schwalbe-Kleinhuis ruft dazu auf, passende Supervisions-Angebote zu nutzen, und Roger Russell steuert erneut einen Beitrag zu seiner Serie „Eine Feldenkrais-Theorie in pragmatischer Absicht“ bei. In diesem prallen Sommerheft ist sicherlich für jede und jeden etwas dabei!

Lesen Sie hier das Feldenkraisforum-Editorial:

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IFF-Assembly: „Wir brauchen international mehr Unterstützer“

Es ist das Spitzentreffen der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF): Ende Mai haben sich im britischen Ort High Wycombe, gelegen zwischen London und Oxford, 28 Vertreter der nationalen Feldenkrais-Verbände getroffen, um aktuelle Themen in der weltweiten Feldenkrais-Comunity zu besprechen. Für den Feldenkrais-Verband Deutschland (FVD) waren Corinna Eikmeier aus Hannover und Christof Ganss aus Kreuzlingen dabei. Mit dem Wahl-Schweizer haben wir über die wichtigsten Ergebnisse, die neue Social-Media-Gruppe, bislang unbekannte Dokumente und die Herausforderungen für international tätige Feldenkrais-Lehrer gesprochen.

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Neue Bezeichnung für Practitioner: Feldenkrais-Lehrer*in

Feldenkrais-Lehrer

Im Rahmen der FVD-Mitgliederbefragung von Anfang des Jahres hatte sich eine große Mehrheit der Teilnehmer dafür ausgesprochen, 'Feldenkrais-Practioner' in den Publikationen des Verbandes künftig als 'Feldenkrais-Lehrer*innen' zu bezeichnen. Diesem Votum folgt der Verband nunmehr:„Damit kommen wir dem Wunsch vieler Mitglieder nach, denen insbesondere eine bessere Auffindbarkeit im Internet wichtig ist“, sagt FVD-Vorsitzender Joachim Foss. „Wir haben gemerkt, dass interessierte Kurs-Teilnehmer eher nach einem Feldenkrais-Lehrer suchen, statt nach einem Practitioner. Vielen ist der Begriff nicht mal bekannt.“ Der Verband wird daher nun Schritt für Schritt die Bezeichnungen auf der eigenen Website anpassen. Feldenkrais-Lehrer*innen, die selbst den Begriff Practitioner bevorzugen, dürfen diesen aber auch gerne weiterhin führen. Allen anderen empfiehlt der Verband, die Bezeichnung auf eigenen Webpräsenzen oder Publikationen jetzt ebenfalls anzupassen.

*Korrekturhinweis: In einer früheren Version dieses Text hieß es fälschlicherweise, die Anpassung der Sprachregelung ginge auf einen Beschluss der Mitgliederversammlung zurück.

Neues Curriculum: Gemeinsame Standards für Feldenkrais- Ausbildungen in Deutschland

Sabine Andersen

Erstmals existiert jetzt ein zentrales Curriculum für die Ausbildung der Feldenkrais-Lehrer*innen. „Das ist ein ganz wichtiger Schritt für die weitere Professionalisierung unserer Arbeit“, sagt Sabine Andersen (Foto), Vorstandsmitglied des FVD Feldenkrais-Verbandes Deutschland. Zusammen mit anderen Aktiven des Verbandes hat sie in den vergangenen Jahren sämtliche Ausbildungsgrundlagen zusammengetragen, die in Deutschland existieren. „Damit haben wir erstmals den Ist-Stand aller Lehrpläne. Diesen werden wir nun detailliert auswerten, optimieren und für die Arbeitsanforderungen eines Feldenkrais-Lehrers ergänzen“, sagt Andersen. Im Interview spricht sie darüber, welche Anforderungen nun im Fokus stehen, die mögliche Anerkennung von Feldenkrais-Leistungen bei Krankenkassen und was das neue Curriculum für jeden Einzelnen bedeutet.

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FVD-Fortbildungen: „Wir wollen die berufliche Professionalität der Kolleg*innen stärken“

Charlotte Fichtl

Mehr Service für Mitglieder: Der FVD Feldenkrais-Verband Deutschland will in Zukunft verstärkt selbst organisierte Seminare anbieten, um die eigenen Mitglieder besser und noch individueller zu schulen. Vor allem die persönlichen Kompetenzbereiche sollen gestärkt werden. „Durch unsere jüngste Mitgliederbefragung ist uns klar geworden, dass der Bedarf in diesem Bereich deutlich gestiegen ist und wir schnell reagieren müssen“, sagt Charlotte Fichtl (Foto), Mitglied des FVD-Vorstandes. „Zudem wird der FVD einen großen Teil der Kosten tragen.“ Im Interview spricht sie darüber, welche Maßnahmen der Verband nun ergreift, wie die Regionalgruppen eingebunden sind und welche Fortbildungsthemen zum Start angeboten werden.

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