FVD Fortbildungen

Eine Teilnahme an folgenden FVD Fortbildungen ist ausschließlich Mitgliedern vorbehalten. Zur Anmeldung sowie für weitere Informationen bitten wir Sie, sich in den Mitgliederbereich einzuloggen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

 Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

 Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

 Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

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Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

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Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

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Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

 Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

 Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

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 Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

 Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

My potent Self:

My potent Self:

„My potent Self“ –

Einführung in das Kompetenzprofil für FELDENKRAIS® Practitioner

Weiß ich was ich kann? – Gemeinsam auf den Spuren der eigenen Kompetenz
Welche Fähigkeiten hattest du am Ende deiner Ausbildung?
Welches Wissen hast du dir aneignen können? Wie sieht es mit deinen Kompetenzen heute aus und wo willst du noch hin?
Das uns heute vorliegende Kompetenzprofil wurde im Auftrag der IFF von vielen Feldenkrais KollegInnen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Erfahrungen in Arbeitsgruppen und Workshops über den Zeitraum von 15 Jahren entwickelt.
Dieses Profil ist ein Reiseführer, mit dem sich professionelle Entwicklung verfolgen und planen lässt.
In kollegialem Austausch und in kreativen Momenten erleben wir spielerisch einen neuen Zugang zu unseren Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen.
Wir experimentieren und forschen allein, zu zweit, in Gruppen und entdecken dabei unsere schlummernden Fähigkeiten und unsere Lust am Lernen. Wir finden Unterstützung und die Neugier zur weiteren Entwicklung unseres professionellen Handelns.
Dauer: Das Seminar umfasst 6 Stunden, inkl. Pausen und wird jeweils von einer der beiden Referentinnen gehalten.

Seminarleitung:
Petra Marx-Promny
Ich bin 1958 in Michelstadt im Odenwald geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und inzwischen auch Oma von 5 Enkelkinder.
Ich habe als Tanzlehrerin für Gesellschaftstanz und als Betriebswirtin in einem mittelständischen Bauunternehmen gearbeitet. 2004 habe ich meine Feldenkrais Ausbildung beim Feldenkrais Zentrum Heidelberg abgeschlossen.
Seitdem bin ich in eigener Praxis tätig und war 9 Jahre im Vorstand der Internationalen Feldenkrais Federation (IFF). Dabei habe ich die Entwicklung des „Competency pofil“ miterlebt und bin nun Mitglied im „My potent self“ Team. My potent self ist die Weiterentwicklung des Kompetenzprofil.

Katrin Springherr
Ich bin 1959 in Lüneburg geboren. Nach der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin folgte das Studium Modern Dance an der Sorbonne. Später leitete ich das Tanzzentrum in Lübeck. 1997 habe ich meine Feldenkrais-Ausbildung beim Feldenkrais-Zentrum Heidelberg abgeschlossen. Seit 2016 bin ich Assistenz-Trainerin. Von 2013-2019 war ich IFF Repräsentantin. Seit 2011 bin ich Facilitator des Kompetenzprofil.

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Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen:

Intervision für Regional- und Fachgruppen

Das Konzept der Intervision, bzw. kollegialen Beratung geht davon aus, dass die unterschiedlichen Kompetenzen und Praxiserfahrungen der teilnehmenden Personen wertvolle Beiträge zur Lösung von Praxisproblemen darstellen. Sie ist eine wertvolle Unterstützung für mehr Klarheit und Wachstum im beruflichen Kontext.
Mit ihr lassen sich viele Fragen, Probleme und Konflikte klären: „Ich weiß gar nicht ob das Feldenkrais ist, was ich da mache“, „Ich habe gerade eine Teilnehmerin neu in der Gruppe, mit der ist die Kommunikation schwierig, ich weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll“, „In unserer Praxisgemeinschaft geraten wir immer wieder aneinander“, „Wie komme ich an mehr Klientinnen?“, „Wie kann ich meine Preise gestalten?“, wären beispielsweise Anliegen, die sich gut mit Unterstützung von Kolleg*innen klären lassen.
Die Methode der Kollegialen Beratung folgt dabei bestimmten Regeln und einem festgelegten Ablauf, die das notwendige Vertrauen entstehen und diese Form der Prozessbegleitung möglichst effektiv werden lassen. Problemlösungen lassen sich besser, schneller und gezielter erarbeiten, als es allein möglich wäre. Das Angebot diese Methode gemeinsam mit anderen Feldenkrais-Kolleg*innen kennenzulernen richtet sich sowohl an Berufsanfänger*innen wie auch erfahrene Practitioner.
Ziele:
Das Hauptziel ist die Verbesserung der beruflichen Praxis, insbesondere der Interaktionen von Practitionern zu ihren Klientinnen, anderen Kolleginnen, aber auch Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Des Weiteren geht es um
- Reflexion der beruflichen Tätigkeit und des beruflichen Selbstverständnisses
- weitere Qualifizierung durch den Ausbau von praktischen Beratungskompetenzen
- Lösungen für konkrete Praxisprobleme
- Entlastung durch die Fallschilderungen und Problemlöseprozesse der Kolleginnen, die oft Ähnlichkeiten mit den eigenen Schwierigkeiten aufweisen
- Stärkung des professionellen Selbstvertrauens durch Rückhalt und Vertrauen in der Gruppe, die einen Raum für Wachstum und Lernen darstellt
Vorgehen:
Bei der Einführung in die Kollegiale Beratung geht es zunächst darum, einen guten Start mit dieser Methode zu finden, der sich verlässlich anfühlt. Die Einführung hat deshalb 5 Schwerpunkte:
- Wie können die Fälle gefunden werden? Intervisionsthemen und Anliegen
- Wie funktioniert die Methode? Schritte & Ablauf
- Wie kann eine vertrauensvolle Atmosphäre wachsen?
Hilfreiche "Spiel"-Regeln:
- Wie fängt man an? Ausprobieren & erste praktische Erfahrungen
- Was ist sonst noch wichtig? Stolperfallen & Erfolgsfaktoren
Zur Verfügung gestelltes Material unterstützt zusätzlich darin, damit dann längerfristig selbstständig arbeiten zu können.
Angebot:
Interessierten Regional- und Fachgruppen bietet Antje Schwalbe-Kleinhuis eine Einführung in Kollegiale Beratung an.
An einem Tag wird diese Methode vorgestellt und in ersten praktischen Umsetzungen ausprobiert. Im Anschluss an die Einführung kann die Intervision fester Bestandteil der jeweiligen Gruppenarbeit werden, oder es können sich feste Gruppen von 5 bis 8 TN bilden, die sich nach regionaler Nähe oder dem Gefühl gut zusammenarbeiten zu können finden. Die Einführung kann auch erstmal viele Teilnehmer*innen haben, wir unterstützen darin, nach welchen Kriterien sich die Gruppen dann bilden. Nach einiger Zeit des Ausprobierens empfiehlt es sich ein Nachbereitungsseminar zu verabreden, in dem der gemeinsame Prozess noch einmal reflektiert wird, Fragen gestellt und weiter praktiziert werden kann. Kurze Fragen (Feuerwehr), die sich im Verlauf der nächsten Zeit ergeben, können von der gemeinsamen Ansprechpartnerin an die Seminarleitung gerichtet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 8 Stunden inkl. Pausen.
Seminarleitung:
Antje Schwalbe-Kleinhuis
Ich bin 1956 in Hamburg geboren und habe zunächst Krankengymnastik gelernt. Die Feldenkrais-Ausbildung habe ich 1989-1992 in Hamburg bei Jerry Karzen absolviert und von 2006-2010 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Seit 2014 bin ich als Assistenztrainerin anerkannt und habe 2016 eine systemische Beratungsausbildung abgeschlossen.

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Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer:

 Vom FELDENKRAIS® Lehrer*in zum Feldenkrais-Unternehmer

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Chance, das eigene Rollenverständnis als Feldenkrais Lehrer*in sowohl in Bezug auf die fachliche als auch in Bezug auf die unternehmerische Seite zu reflektieren und ein professionelleres Selbstverständnis zu entwickeln.
Ziel ist es die eigenen Angebote professionell, kompetent und erfolgreich zu präsentieren. Der Workshop bietet die Möglichkeit, das eigene (Kommunikations-) Verhalten im Kontakt mit potentiellen Interessenten (Einzelpersonen, Bildungsträger, Personalentwickler aus Unternehmen und Organisationen) zu erproben und weiterzuentwickeln.
Wir werden Verhaltensmuster erkennen, mit denen wir uns im Hinblick auf eine erfolgreiche Akquisition einschränken und Strategien entwickeln, um hierfür angemessene Lösungen zu finden.
Dauer: Das Seminar umfasst 11,5 Stunden inkl. Pausen.

Seminarleitung:
Franz-Josef Bartsch
Ich bin 1956 in Ibbenbüren geboren und habe Politologie in Berlin studiert. Seit 1991 bin ich Unternehmens- und Organisationsberater. Die Feldenkrais Ausbildung werde ich voraussichtlich in 2019 beenden. 2017 habe ich die Geschäftsführung der Contract KG, der ich seit 1995 angehöre, übernommen.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

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Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

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Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

Sensibilierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt

In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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Sensibilisierungsschulung zur Prävention sexualisierter Gewalt:

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In dieser Schulung wird ein Einblick in die Möglichkeiten und Standards der Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt gegeben. Gleichzeitig geht es darum sensibler für entsprechende Situationen zu werden und das eigene Verhalten zu reflektieren, um rechtzeitig und adäquat zu reagieren.
Schwerpunkte sind theoretische Hintergründe wie: Definitionen, Begriffsbestimmungen, rechtliche Grundlagen, Basiswissen zur Situation der Opfer, Täterstrategien und Verfahrenswege sowie Fallbeispiele und praktische Übungen.
Eine Fallberatung, Hilfe oder individuelle Beratung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden.
Dauer: Das Seminar umfasst 5 Stunden inkl. Pausen

Seminarleitung:
Sabine Andersen
Ich bin 1965 geboren in Lübeck. Seit 1988 bin ich Physiotherapeutin und habe 17 Jahre eine Physiotherapieschule geleitet. 1998 habe ich die Feldenkrais-Ausbildung abgeschlossen. Seit 2012 bin ich Gesundheitspädagogin. Im Vorstand bin ich seit 2014. 2016/2017 und habe die Qualifizierung als Multiplikatorin für Präventionsschulungen bei den Maltesern absolviert. Seit 2018 bin ich die Präventionsbeauftragte des FVD.

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