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Feldenkraisforum Ausgabe 113 - Feldenkrais grenzenlos

Unser Grundrecht auf Bewegungsfreiheit ist pandemisch eingeschränkt, also reisen wir in Gedanken: Feldenkrais in Afrika? Ja, in Tansania und Namibia, dort agieren Torsten Strauß, Sylke Hofmann und Martina Schwardmann höchst selbstreflexiv. Sie lassen uns im ersten Schwerpunkt des Hefts, Feldenkrais grenzenlos, teilhaben – an ihrer Arbeit, ihren Bedenken und ihrer Hoffnung auf Demokratisierungszuwächse der postkolonialen Gesellschaften.
Eine aus der Runde der ersten dreizehn Feldenkrais-Schüler*innen in Israel ist Ende des letzten Jahres gestorben. Ruthy Alon (1930–2020) hat mit ihren Programmen Bones for Life und Walk for Life die Feldenkrais-Methode äußerst einfallsreich weiterentwickelt. Im zweiten Schwerpunkt dieser Ausgabe würdigen Anna Maria Kleinhuis, Ilana Nevill und Irene Sieben ihre Arbeit. Auch wer in der Feldenkrais-Welt nicht im direkten Kontakt mit Ruthy war, kennt doch ihre Magic-Roller-Lektionen!
Cornelia Georgus erkundet den Stellenwert der Propriozeption für die Feldenkrais-Methodik, Nele F. Jaschke setzt die Befragung dessen, was wir tun, innerhalb des Jahresthemas „Generationen begegnen sich“ fort, während uns Rainer Kuznik für seine Feldenkrais-Arbeit zu Corona-Zeiten mit dem von Ulrich Beck geprägten Begriff der Risikogesellschaft bekannt macht. Roland Klimpel reagiert kritisch nachfragend auf Roger Russells im letzten Heft beendete Serie „Eine Feldenkrais-Theorie in pragmatischer Absicht“. Die Redaktion wünscht viel Freude bei der Lektüre!

Lesen Sie bitte mehr im Feldenkraisforum-Editorial...

Das reichhaltige Heft 113 (Mai 2021) kann natürlich direkt beim Verband, aber auch in jeder guten Buchhandlung bestellt werden! (CBe)